the InKARMAtion

Die junge Künstlerin Karina Mack erschafft mit ihrem Bilderzyklus „InKARMAtion“ ein Spannungsverhältnis zwischen dem Mystischen und dem Realen, schlägt Brücken zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem und lädt somit ein zu einer künstlerischen Entdeckungsreise zwischen eben diesem Sichtbaren und Unsichtbaren.

Exklusiv ausgestellt im Neues Kunstmuseum Tübingen

Im Fokus ihrer Ausstellung steht der 22-teilige Bilderzyklus „Die große Arkana“. Das lateinische Wort Arcanum bedeutet „Geheiminis“ und leitet sich ab von Arca, Kiste. Was in einer Kiste liegt, ist von außen unsichtbar und somit auch geheim. Als „große Arkana“ werden die 22 Trümpfe der Tarotkarten bezeichnet. Tarot war ursprünglich ein reines Kartenspiel. Erst ab dem 18. Jahrhundert werden ihre Symbolik und Magie von Kartenlesern für einen Blick in die Zukunft genutzt.

Parallel zur James-Rizzi-Ausstellung

19. Oktober 2025 bis 1. Februar 2026

Erweiterung zum Zyklus „InKARMAtion – Die große Arkana“

Die sieben großformatigen Leinwände bilden eine Erweiterung des 22-teiligen Tarot-Zyklus. Sie vertiefen dessen Symbolsprache und veranschaulichen Themen, die bereits vor und während der Schaffung des Zyklus ihren Ursprung fanden – Begegnungen mit Symbolen, archetypischen Bildern und geistigen Prinzipien. Jedes Werk ist wie ein Echo aus dem Zyklus, das eine bestimmte Erfahrung oder Erkenntnis in den Vordergrund rückt.

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